Nach nur wenigen Monaten brannte die Hütte erneut. Es wird Brandstiftung vermutet.

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Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Knappe, Titz, Bild 1 von 2

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Mönchengladbach. Fred Harmes ist am Boden zerstört. Gerade hatte er das Dach seiner Laube in der Kleingartenanlage Rönneter so gut wie fertig, da wurde das Häuschen in der Nacht von Freitag auf Samstag ein Raub der Flammen. Zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Monaten. Denn bereits im Oktober 2013 hatte die Hütte von Fred Harmes (74) und seiner Frau Gertrud (76) gebrannt. Damals war sie zur Hälfte zerstört worden. Jetzt ist es ein Totalschaden.

Harmes und seine Gattin sind so entsetzt, dass sie sich die Überreste gestern noch nicht ansehen wollten. Zur Beruhigung gingen sie in einer anderen Kleingartenanlage spazieren. „Die letzte Rechnung für den Wiederaufbau ist noch nicht mal von der Versicherung bezahlt“, kann es der 74-Jährige nicht fassen, der von dem Wiederaufbau „körperlich kaputt ist“. Er wisse noch nicht, ob er das noch einmal mitmachen könne und wolle.

Die Polizei fand Spuren von Brandbeschleuniger

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Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

Knappe, Titz, Bild 1 von 2

Fred und Gertrud Harmes gingen gestern in der Kleingartenanlage Windberg spazieren, um sich zu beruhigen, in ihre eigene trauten sie sich noch nicht. Sie wollten den Anblick der Trümmer nicht sehen.

In der Anlage ist es das mittlerweile siebte Feuer innerhalb von zwei Jahren. Die Polizei hatte in allen Fällen Spuren von Brandbeschleuniger gefunden. Im vergangenen Herbst gab es in kurzen Abständen mehrere Feuer.

Im Umfeld des Kleingartens munkelt man, dass es sich um Racheakte eines einzelnen Täters handelt. Bei der Polizei wird auch ein Vorfall untersucht, bei dem ein Gullydeckel in der Heckscheibe von Harmes’ neuem Wagen landete.

Fred Harmes, der seit 1963 in der Anlage ist, war lange Kassierer und 40 Jahre lang Erster Vorsitzender. Auch der derzeitige Erste Vorsitzende, Georg Schötteldreier, stand im vergangenen Oktober vor den Trümmern seiner Laube. Er hat einen Bauantrag gestellt und will mit den Arbeiten starten, sobald die Frostgefahr vorbei ist. „Es ist nun mal unser Hobby. Wer sich beim Skifahren das Bein bricht, geht doch auch wieder auf die Piste.“ Er hofft auf Ergebnisse der Polizeiermittlungen. Sachverständige sollen heute die Reste vom Harmes-Haus untersuchen.

Der Gladbacher Kreisverband der Gartenfreunde hat eine Belohnung von 2000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgesetzt, die zur Ergreifung der Brandstifter führen

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