Viele Teams mit herrlichen Autos haben sich bereits angemeldet.

Blitzende Schätzchen auf vier Rädern werden zu sehen sein.
Blitzende Schätzchen auf vier Rädern werden zu sehen sein.

Blitzende Schätzchen auf vier Rädern werden zu sehen sein.

Blitzende Schätzchen auf vier Rädern werden zu sehen sein.

Mönchengladbach. Traumhaft schön sind sie alle, die Autos, die da im Oktober an den Start gehen: der Bentley von 1936, das Porsche Cabrio von 1959 oder der Triumph von 1974. 27 Teams haben sich bisher zur Eifel-Rallye angemeldet, die 550 Kilometer über kaum bekannte, kurvenreiche und romantische Straßen durch diese Region führt. Start- und Zielort der dreitägigen Fahrt ist Mönchengladbach.

"Wer diese Veranstaltung nicht gefahren ist, hat mit Sicherheit in der Rallye-Szene etwas verpasst", schwärmte ein Teilnehmer nach der Premiere der Rallye 2008. Und ein anderer sprach von einer "genialen Streckenführung". Soviel Lob spornte die Veranstalter (Oldtimer IG Grenzland und Rheydter Club für Motorsport) an, im Oktober 2009 bis zu 50 Teams die Gelegenheit zu geben, ihre eigenen Fähigkeiten und die ihrer Oldtimer zu zeigen.

Auch der Nürburgring gehört zum Programm

Auf der Strecke warten zehn Gleichmäßigkeitsprüfungen auf die Teilnehmer: Die Aufgabe besteht darin, eine bestimmte Strecke mit einer exakt vorgegebenen Durchschnittsgeschwindigkeit zurückzulegen. Dabei geht es geruhsam zu, denn die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit darf maximal 49,9 Kilometer pro Stunde betragen.

Mit der Eifel Classics Revival lebt die legendäre Eifel-Rallye der 50er und 60er Jahre auf, die über 1000 Kilometer führte und als Lauf zur Deutschen Rallye-Meisterschaft gewertet wurde. Damals wie heute wird auch der Nürburgring in die Streckenführung einbezogen.

Schließlich bewegt sich der Tross wieder in Richtung Mönchengladbach, wo ein Sekt-Empfang am Alten Markt und die Siegerehrung im Haus Erholung auf die Teilnehmer warten.

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