Kritik äußerte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion am Vorgehen der geschäftsführenden Landesregierung.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer
Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer

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Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer

Mönchengladbach. Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Ute Schäfer hat das Vorgehen der geschäftsführenden Landesregierung gegen zwei Gladbacher Lehrer als "unwürdiges Nachtreten" bezeichnet. "Auf berechtigte Kritik an der Schulpolitik wird mit harten disziplinarrechtlichen Schritten regiert, statt das Gespräch zu suchen."

Der Leiter der städtischen Gemeinschaftshauptschule Kirschhecke, Jack Onkelbach, und sein Stellvertreter, Werner Blug, hatten eine Stellenanzeige geschaltet und nach einem neuen Schulminister gesucht. Daraufhin soll eine sechsmonatige Gehaltskürzung um zehn Prozent verhängt werden.

Schäfer: "Diese drastische Bestrafung bedeutet einen Verlust von mehreren tausend Euro. Ein solcher Racheakt zerstört auch das Vertrauen der couragierten und engagierten Lehrer in das Land."

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