Gurte und Kindersitze verminderten bei Verkehrsunfällen die Unfallfolgen für die Fahrzeuginsassen deutlich - darüber informierte die Polizei die erwischten Gurtmuffel auch noch einmal mit Flyern.

Mönchengladbach. Acht nicht im Auto gesicherte Kinder und 220 Erwachsene ohne Gurt sind der Mönchengladbacher Polizei in den vergangenen beiden Wochen bei der Verkehrssicherheitsaktion "Der Profi fährt mit Gurt" in die Kontrollen gefahren.

Für nicht gesicherte Erwachsene im Auto mussten 30 Euro Verwarngeld gezahlt werden. Bei nicht gesicherten Kindern kostet der Verstoß bis zu 50 Euro und einen Punkt in Flensburg.

Die NRW-weite Aktion "Der Profi fährt mit Gurt" sollte das Gefahrenbewusstsein der Autofahrer erhöhen. Gurte und Kindersitze verminderten bei Verkehrsunfällen die Unfallfolgen für die Fahrzeuginsassen deutlich - darüber informierte die Polizei die erwischten Gurtmuffel auch noch einmal mit Flyern.

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