Weit mehr als 250 Einsätze mussten Feuerwehr und Polizei am Sonntag wegen des Sturms bewältigen.

Diesem Haus am Südwall in Rheindahlen hat Sturmtief Xynthia das Dach abgerissen.
Diesem Haus am Südwall in Rheindahlen hat Sturmtief Xynthia das Dach abgerissen.

Diesem Haus am Südwall in Rheindahlen hat Sturmtief Xynthia das Dach abgerissen.

Jörg Knappe

Diesem Haus am Südwall in Rheindahlen hat Sturmtief Xynthia das Dach abgerissen.

Mönchengladbach. Die Schäden, die der Sturm in der Stadt anrichtete, haben am Sonntag bis in die Nacht die Feuerwehr und die Polizei in Mönchengladbach in Atem gehalten. Das Sturmtief Xynthia bescherte den Rettern mit Böen, die zum Teil Orkanstärke erreichten, weit mehr als 250 Einsätze im gesamten Stadtgebiet.

Viele umgestürzte Bäume galt es zu beseitigen

"Die meisten Einsätze betrafen dabei umgestürzte Bäume", sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Polizei konnte bis Redaktionsschluss keine genauen Angaben zu ihren Einsätzen machen.

Besonders schlimm traf es unter anderem die Bewohner eines Mehrfamilienhauses am Südwall in Rheindahlen. Das Flachdach dort wurde vom Wind angehoben und zum Teil abgerissen. In Lürrip stürzte eine große Tanne nahe der Kirche auf die Straße und blockierte sie so für den Verkehr. Ähnliche Schäden gab es im gesamten Stadtgebiet.

Bis Redaktionsschluss am Sonntagabend gab es laut Polizei keine Berichte über Verletzte. Eine Bilanz über das Ausmaß der Sturmschäden lesen sie in der Montagsausgabe der WZ sowie aktuell im Internet. Dort finden sie auch weitere Fotos.

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