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Symbolbild.

Symbolbild.

Jan-Philipp Strobel/dpa

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Mönchengladbach. Das Sturmtief „Burglind“ fegte über Nordrhein-Westfalen und ließ auch Mönchengladbach nicht aus. Die Auswirkungen hielten sich zwar im Rahmen, ein großer Einsatz hielt die Feuerwehr jedoch auf Trab.

Gegen 5:20 Uhr musste die Feuer- und Rettungswachen der Berufsfeuerwehr, die Einheit Hardt der Feuerwehr sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr auf die Mürringer Straße im Ortsteil Venn ausrücken um ein ca. 30 m² großes Dachteil einer Lagerhalle zu sichern. Dies teilte die Feuerwehr mit. Die starken nächtlichen Windböen hatten dieses von der ca. 100 m² großen Halle gerissen. Nachdem die Mürringer Straße während des Einsatzes fast zwei Stunden gesperrt werden musste, war sie ab dem Vormittag wieder befahrbar.

Auch die zunächst gesperrte Lagerhalle konnte nach der erfolgreichen Sicherung der Dachkonstruktion an den Eigentümer zurückgegeben werden.

Neben dem großen Lagerhallen-Einsatz mit Beteiligung von insgesamt 14 Feuerwehrleuten, kam es in Mönchengladbach zu weiteren sieben Sturm-Einsätzen der Feuerwehr. Hierbei handelte es sich um kleinere Sturmschäden. Bäume kippten um, Äste brachen ab, Dachziegel lösten sich - ein Feuerwehrsprecher sprach „vom Üblichen“.

Auch der Verkehr auf den Straßen Mönchengladbachs blieb durch die Auswirkungen des Sturmes weitestgehend unbeeinträchtigt. Hier sorgte das Sturmtief „Burglind“ also für weitaus weniger Schäden als in anderen Teilen NRWs. paho

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