Eine 30-jährige Mönchengladbacherin ist an der Donker Straße nur knapp einer Vergewaltigung entkommen.

Eine 30-jährige Mönchengladbacherin ist an der Donker Straße nur knapp einer Vergewaltigung entkommen.
Das Opfer besuchte vor dem Angriff die Party „Mönchengladbach Olé“ im Sparkassenpark.

Das Opfer besuchte vor dem Angriff die Party „Mönchengladbach Olé“ im Sparkassenpark.

Illgner

Das Opfer besuchte vor dem Angriff die Party „Mönchengladbach Olé“ im Sparkassenpark.

Eine 30-jährige Mönchengladbacherin ist an der Donker Straße nur knapp einer Vergewaltigung entkommen. Wie der Polizei jetzt erst bekannt wurde, geschah die Tat bereits am 1. Juli in Höhe der Grunewaldstraße nach der Veranstaltung „Mönchengladbach Olé“, die auch von dem späteren Opfer besucht wurde.

Gemeinsam mit einer Freundin hatte die 30-Jährige nach der Veranstaltung ein Taxi genommen. Während die Freundin bereits früher ausstieg, ließ sich die Geschädigte bis zum Wendehammer der Donker Straße fahren und stieg dort aus, um den restlichen Heimweg zu Fuß zu gehen. Es war gegen 23 Uhr, als die Frau bemerkte, dass sie offensichtlich von einem Mann verfolgt wurde. Aus Angst ging sie daraufhin schneller, stolperte aber und fiel zu Boden.

Der Täter sprang der Frau in den Rücken und riss ihr an den Haaren

Der Unbekannte, der die Frau verfolgte griff sein Opfer daraufhin sofort an, sprang der am Boden Liegenden in den Rücken und riss an ihren Haaren. Die Frau setzte sich daraufhin unter anderem mit Bissen zur Wehr, schrie laut und kratzte den Mann im Gesicht, so dass dieser durch diese Abwehrhandlungen möglicherweise sichtbare Verletzungen davontrug. Als dann noch Hunde auf einem nahen Grundstück anschlugen und anscheinend näher kamen, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und lief über die Donker Straße davon. Die durch die körperliche Attacke leicht verletzte 30-Jährige selbst flüchtete in Richtung Grunewaldstraße.

Der Unbekannte ist etwa 1,80 bis 1,85 Meter groß und 30 bis 40 Jahre alt. Er trug vermutlich ein dunkles Kapuzenshirt, hat kurze dunkle Haare und sprach nur gebrochenes Deutsch. Die Polizei fragt, wer zu diesem Fall sachdienliche Hinweise geben kann und wer Beobachtungen machte, die mit der Straftat möglicherweise in Verbindung stehen könnten. Welcher im Tatortbereich wohnende Hundehalter hat nach dem Anschlagen seines oder seiner Hunde Beobachtung gemacht? Hinweise an Tel. 02161/290.

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