Ein Mönchengladbacher Rettungssanitäter war am Montagabend privat mit seiner Tochter unterwegs, als der 42-Jährige eine Rollerfahrerin (18) auf der Hohenzollernstraße liegen sah.

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Notarzt, Rettungswagen und Polizei wurden von dem 42-Jährigen alarmiert, der die Frau fand.

Notarzt, Rettungswagen und Polizei wurden von dem 42-Jährigen alarmiert, der die Frau fand.

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Notarzt, Rettungswagen und Polizei wurden von dem 42-Jährigen alarmiert, der die Frau fand.

Mönchengladbach. Eine 18-jährige Rollerfahrerin ist bei einem Unfall an der Ecke Hohenzollern-/Süchtelner Straße schwer verletzt worden. Zum Glück wurde die am Boden liegende junge Frau von einem Autofahrer entdeckt und versorgt.

Der Rettungssanitäter der Mönchengladbacher Berufsfeuerwehr war durch Zufall am Montagabend gegen 18.30 Uhr privat mit seiner Tochter in Eicken unterwegs. Dem 42-Jährigen und der 15-Jährigen war zunächst nur der Motorroller aufgefallen, der in der Einmündung lag.

Als Vater und Tochter ausstiegen und sich umschauten, fanden sie in der Nähe die verunglückte Fahrerin.

Der Feuerwehrmann leistete sofort Erste Hilfe und alarmierte Notarzt, Rettungswagen und Polizei.

Unfallopfer wurde von einem dunklen Wagen geschnitten

Nach den ersten Ermittlungen der Polizei war die junge Frau aus Richtung Eickener Straße über die Hohenzollernstraße gefahren und an der Einmündung zur Süchtelner Straße mit ihrem Zweirad gestürzt. Der Grund war nach Aussage der jungen Frau ein dunkler Wagen, der ihr entgegen gekommen sei und ihr die Fahrbahn schnitt.

Berührt habe sie das Fahrzeug nicht. Beim Ausweichen sei sie dann gestürzt. Das Auto fuhr, ohne anzuhalten, in Richtung Eickener Straße weiter.

Die Ermittler der Verkehrsinspektion suchen jetzt dringend Zeugen, die den Vorfall an der Süchtelner-/ Hohenzollernstraße im Bereich Kleingartenanlage „Am Woltershof“ beobachtet haben.

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