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Durch die Leitplanke ins Gebüsch - das 75 Tonnen schwere Getriebe rutschte 70 Meter, ehe es zwischen Sträuchern und Bäumen zum Liegen kam.

Durch die Leitplanke ins Gebüsch - das 75 Tonnen schwere Getriebe rutschte 70 Meter, ehe es zwischen Sträuchern und Bäumen zum Liegen kam.

Dieses 75 Tonnen schwere Getriebe hat ein Schwertransport im AK Mönchengladbach verloren.

Das Getriebe rutschte vom Auflieger und durchschlug diese Leitplanke.

Zuvor hatte es auch die Fahrbahn beschädigt. Ursache ist laut Polizei unangepasste Geschwindigkeit in der Kurve. Gesamtschaden: 300000 Euro.

Reichartz,Hans-Peter (hpr), Bild 1 von 4

Durch die Leitplanke ins Gebüsch - das 75 Tonnen schwere Getriebe rutschte 70 Meter, ehe es zwischen Sträuchern und Bäumen zum Liegen kam.

Mönchengladbach. Er fuhr nach Erkenntnissen der Polizei zu schnell. Die Folgen: Ein 75 Tonnen schweres Getriebe der Firma Siemens landete in der Nacht zu gestern im Autobahnkreuz Mönchengladbach im Grünstreifen. Der 30-jährige Lkw-Lenker blieb unverletzt.

Den Gesamtschaden beziffert die Polizei auf über 300 000 Euro. Der Koloss soll am Samstag geborgen werden. „Dann ist hier nicht so viel Verkehr“, sagte ein Beamter der Autobahnpolizei zur WZ.

Um drei Uhr war der 30-Jährige mit dem Schwertransporter und insgesamt 123 Tonnen auf der A 61, Richtung Venlo, unterwegs. Im Autobahnkreuz wollte er auf die A 52, Richtung Roermond, wechseln. Doch in der Tangente verlor er einen Teil der Ladung.

Das schwere industrielle Getriebe rutschte nach links vom Auflieger, beschädigte die Fahrbahn auf einer Länge von 40 Metern, durchschlug die Leitplanken und blieb nach weiteren 30 Metern im Grünstreifen liegen. Das Fahrzeug prallte dann in die linken Schutzplanken.

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