Diverse Ausbauten planen die Verkehrsentwickler auch für die City.

Auch der Rheydter Ring soll, was den Verkehr angeht, entlastet werden.
Auch der Rheydter Ring soll, was den Verkehr angeht, entlastet werden.

Auch der Rheydter Ring soll, was den Verkehr angeht, entlastet werden.

Auch der Rheydter Ring soll, was den Verkehr angeht, entlastet werden.

Mönchengladbach. Der Entwurf für den Verkehrsentwicklungsplan ist in der Bezirksvertretung Rheydt-Mitte diskutiert worden. Der Plan sieht für Rheydt folgendes vor: Mittelstraße und Heinrich-Pesch-Straße sollen ausgebaut werden und über das Bahngelände am Tippweg die Hubertusstraße mit der Landgrafenstraße verbinden.

Das würde nach Einschätzung der Verkehrsplaner zu einer Entlastung des Rheydter Rings und der Friedrich-Ebert-Straße führen. Zum gleichen Zweck soll die Hohlstraße ausgebaut und die Brücke erneuert werden, mit der sie an die Heinrich-Pesch-Straße angebunden ist.

Dohler und Geneickener Straße sollen keine Vorrangstraßen sein

Weiter soll es eine weitere Verkehrsberuhigung in Geneicken geben. Dafür sollen die Dohler und die Geneickener Straße aus dem Vorrangsstraßennetz herausgenommen werden. An der Dohler Straße werden bereits jetzt die Bürgersteige verbreitert. Der Verkehr aus der Dohler Straße soll zukünftig über die Otto-Safran-Straße fließen.

Geplant ist weiterhin eine Hoster Spange, die die Düsseldorfer Straße mit der Friedensstraße verbindet.

Bezirksvorsteher Karl Sasserath (Grüne) drängt darauf, den Plan noch in diesem Jahr zu verabschieden. "Sonst kann der Lärmaktionsplan und der Plan zur Reduzierung von Feinstaub nicht umgesetzt werden und die Belastungen für die Bürger bleiben." boe

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer