Der Nebenkläger und seine Frau werden nun als Zeugen gehört.

Mönchengladbach. Das für Mittwoch geplante Urteil im Prozess um den Mord an einer Millionärin wird überraschend verschoben. Der Vertreter der Nebenklage hatte nach den Plädoyers berichtet, mit der Ermordeten noch am 2. Oktober 2007 telefoniert zu haben.

Zu diesem Zeitpunkt war einer der mutmaßlichen Mörder gerade 21 Jahre alt geworden. Damit käme eine Verurteilung nach Jugendstrafrecht für ihn nicht mehr in Betracht. Der Nebenkläger und seine Frau werden nun als Zeugen gehört.

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