Die besten Amateur-Fahrer aus 15 Nationen messen sich am Sonntag in sechs Rennen.

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Nicht um die Pferde, sondern um die Fahrer geht es am Sonntag auf der Trabrennbahn.

Nicht um die Pferde, sondern um die Fahrer geht es am Sonntag auf der Trabrennbahn.

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Nicht um die Pferde, sondern um die Fahrer geht es am Sonntag auf der Trabrennbahn.

Mönchengladbach. Nicht um die schnellsten Pferde, sondern um die besten europäischen Fahrer geht es am Sonntag auf der Neuwerker Trabrennbahn. Die Europameisterschaft der Trabrenn-Amateurfahrer lockt Sportler aus 15 Nationen auf den 1.000-Meter-Kurs neben dem Flughafen. Sechs Rennen werden sie austragen, um den Europameister zu bestimmen.

Wer sich vor den Rennen einen Überblick über das Starterfeld schaffen möchte, sollte ab 13.30 Uhr an der Rennbahn sein. Dann werden die Trabrennfahrer dem Publikum vorgestellt. Die acht besten Fahrer qualifizieren sich direkt für die Weltmeisterschaft der Trabrennfahrer, die in diesem Jahr in Frankreich stattfinden wird.

Der Wettbewerb ist zum dritten Mal in Mönchengladbach

Mönchengladbach hat bereits Erfahrung mit der Europameisterschaft der Amateur-Trabrennfahrer machen dürfen - dieser Wettbewerb wird bereits zum dritten Mal hier ausgerichtet.

Was 1954 mit dem Zusammenschluss von Belgien, Dänemark, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Österreich begann, ist längst eine Gemeinschaft, der bis auf wenige Ausnahmen alle wichtigen Trabersport-Nationen angehören. 1963, als der Wettbewerb noch F.E.G.A.T.-Pokal hieß, veranstalteten ihn die Gladbacher zum ersten Mal zusammen mit dem Rennverein in Recklinghausen.

Die erste offizielle Europameisterschaft der Amateure fand dann 1996 im Verbund mit den anderen westdeutschen Trabrennvereinen in Dinslaken, Gelsenkirchen und Recklinghausen statt.

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