Die Verwaltungsspitze gibt grünes Licht. NVV soll Angebot planen.

6,8 Millionen Euro soll die Sanierung des Rheydter Bads kosten.
6,8 Millionen Euro soll die Sanierung des Rheydter Bads kosten.

6,8 Millionen Euro soll die Sanierung des Rheydter Bads kosten.

6,8 Millionen Euro soll die Sanierung des Rheydter Bads kosten.

Mönchengladbach. Der Stadtverwaltungsvorstand hat grünes Licht für den Beginn der Sanierungsarbeiten im denkmalgeschützten Pahlkebad gegeben. Die Stadt als Eigentümerin ermöglicht so, dass die Planung beginnen kann. Seit einem Jahr war das Hallenbad geschlossen. Im Frühjahr 2007 war die Planung für eine Sanierung unterbrochen worden.

Eine rund 700 Quadratmeter große Fläche im ersten Obergeschoss soll für einen dreigruppigen Kindergarten umgestaltet werden. Der ist laut Kindergarten-Bedarfsplan in der Rheydter Innenstadt dringend erforderlich. Der Bereich, in dem früher eine Sauna untergebracht war, soll zu diesem Zweck genutzt werden.

Die Kosten für die Sanierung des 1969 errichteten Gebäudes werden von der Betreiberin, der Niederrheinischen Versorgung und Verkehr (NVV) AG auf 6,8 Millionen Euro geschätzt.

Mit der umfangreichen Sanierung soll im Sommer begonnen werden. Die Bauzeit wird voraussichtlich ein Jahr dauern.

Die denkmalgerechte Sanierung des Pahlkebads hatte der Rat im September vergangenen Jahres einstimmig beschlossen. In der vergangenen Woche gab auch die Bezirksregierung grünes Licht zur Umsetzung der Sanierungsmaßnahme.

Der Schließung vorangegangen waren die Pläne von CDU/FDP das Bad abzureißen und ein kleineres Bad zu bauen. Nach Protesten aus der Bevölkerung und der Opposition wurden die Abrisspläne gestoppt. Das Bad wurde unter Denkmalschutz gestellt.

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