Das Landeskabinett beschließt den Entwurf, der mehr Geld bringt.

Mönchengladbach. Die „tatsächliche Entwicklung der Sozialausgaben in den Kommunen“ will das Landeskabinett in einem neuen Gesetz zur Gemeindefinanzierung widerspiegeln. Ein entsprechender Gesetzesentwurf wurde am Dienstag in Düsseldorf beschlossen, im Februar soll er in den Landtag eingebracht werden.

In Mönchengladbach geht man davon aus, dass die Reform zu einer deutlichen Entlastung des Haushaltes der Stadt Mönchengladbach beitragen wird. Nach einer ersten Modellrechnung des Landes würden die Schlüsselzuweisungen an die Stadt im Vergleich zu 2010 um 39,6 Prozent steigen: Statt rund 119,5 Millionen Euro wie im vergangenen Jahr würde das Land knapp 167 Millionen Euro als Allgemeine Zuweisung nach Mönchengladbach überweisen. ok

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