Ab sofort sind Anmeldungen für Industrie-Besichtigung möglich.

Heinz Schmidt, Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein, sieht in der „Langen Nacht der Industrie“ auch eine Möglichkeit, Nachwuchs für die Betriebe zu finden.
Heinz Schmidt, Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein, sieht in der „Langen Nacht der Industrie“ auch eine Möglichkeit, Nachwuchs für die Betriebe zu finden.

Heinz Schmidt, Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein, sieht in der „Langen Nacht der Industrie“ auch eine Möglichkeit, Nachwuchs für die Betriebe zu finden.

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Heinz Schmidt, Präsident der IHK Mittlerer Niederrhein, sieht in der „Langen Nacht der Industrie“ auch eine Möglichkeit, Nachwuchs für die Betriebe zu finden.

Mönchengladbach. Bei der „Langen Nacht der Industrie“ wird ein spannender Blick hinter die Kulissen von Industrieunternehmen auch in Mönchengladbach geboten. Bei der Aktion am 23. Oktober machen die Unternehmen Alstom Grid GmbH, die Aunde Group, die Mühlhäuser GmbH und die SMS Meer GmbH mit.

Zum vierten Mal organisiert die Initiative „Zukunft durch Industrie“ die „Lange Nacht“ zwischen Rhein und Ruhr, um den Bürgern einen hautnahen Einblick in Produktionsprozesse zu ermöglichen. „Vielen Menschen ist immer noch nicht klar, welche bedeutende Rolle die Industrieunternehmen an Rhein und Ruhr auf den Weltmärkten spielen“, sagt Heinz Schmidt, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein, die das Projekt organisatorisch unterstützt. „Als wirtschaftliches Rückgrat von Nordrhein-Westfalen sind die Industriebetriebe innovative und moderne Arbeitgeber und Ausbilder.“

64 Unternehmen beteiligen sich insgesamt. „Es freut mich sehr, dass auch in diesem Jahr wieder viele Unternehmen aus Mönchengladbach mitmachen und Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit haben werden, industrielle Produktion live zu erleben“, sagt Schmidt. Man wolle in diesem Jahr „noch mehr Schülerinnen und Schüler sowie Studierende erreichen als im vergangenen Jahr“. Denn die Begeisterung für Technik und innovative Prozesse – und damit verbunden vielleicht sogar der Wunsch, eines Tages in der Industrie zu arbeiten – könne man nicht früh genug wecken.

Jeder Teilnehmer kann sich zwei Unternehmen ansehen

Mitgetragen wird die Lange Nacht der Industrie Rhein-Ruhr von den fünf Industrie- und Handelskammern und den Unternehmerverbänden im Regierungsbezirk Düsseldorf sowie von den Industriegewerkschaften. Die Schirmherrschaft hat Hannelore Kraft, Ministerpräsidentin des Landes, übernommen.

Wegen des großen Einzugsgebiets wird es mehrere Startpunkte geben. Von dort aus geht es dann von 17 bis 22.30 Uhr in der Regel zu zwei Unternehmen. Dort werden den Besuchern Produktions- und Arbeitsprozesse gezeigt, sie können Fragen stellen und sich ein persönliches Bild vom Betrieb machen.

Die Teilnahme ist kostenfrei. Interessierte (Mindestalter 14 Jahre) haben ab sofort die Möglichkeit, sich online um einen der Plätze zu bewerben (siehe Website).

www.langenachtderindustrie.de

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