wza_1500x1004_458280.jpeg
In diesem Haus an der Oststraße wohnte die Millionärin. Sie wurde in einer Tonne gefunden, die auf dem Breyeller See schwamm.

In diesem Haus an der Oststraße wohnte die Millionärin. Sie wurde in einer Tonne gefunden, die auf dem Breyeller See schwamm.

In der Smitten

In diesem Haus an der Oststraße wohnte die Millionärin. Sie wurde in einer Tonne gefunden, die auf dem Breyeller See schwamm.

Mönchengladbach. Zweimal lebenslänglich, einmal achteinhalb Jahre Haft - der Prozess um den so genannten Tonnenmord an der 89-jährigen Millionärin  Gertrud K. ist am Montag mit langen Freiheitsstrafen für die drei Angeklagten zuende gegangen. Das Mönchengladbacher Landgericht sah es als erwiesen an, dass die 55, 22 und 21 Jahre alten Angeklagten die Frau im Oktober 2007 aus Habgier grausam getötet haben.

Die Angeklagten hatten die Leiche der Frau nach dem Mord in ein Fass gesteckt und versucht, die Tonne im Breyeller See zu versenken.

Die Staatsanwältin hatte für die 22 und 54 Jahre alten Angeklagten lebenslange Haft wegen Mordes gefordert, für den zum Zeitpunkt des Mordes 20-Jährigen wurden neuneinhalb Jahre Jugendhaft beantragt. cax

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer