Mönchengladbach. Bei einer Schwerpunktkontrolle an den Straßen von Giesenkirchen hat die Polizei festgestellt, das im Ruckes zu schnell gefahren wird.

Insgesamt wurden an diesem einen Kontrolltag in Giesenkirchen 220 Verkehrsverstöße festgehalten, davon 195 im Ruckes. Und von diesen 195 Fahrern, die angehalten wurden, waren 182 in der 30er-Zone zu schnell.

"Glücklicherweise gab es keinen extremen Ausreißer", sagt Polizeisprecher Jürgen Lützen. Die höchste gemessene Geschwindigkeit lag bei 53 Stundenkilometern. Elf Fahrer waren ohne Gurt unterwegs, zehn hielten nicht am Stoppschild.

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