OB Norbert Bude berät sich mit Industrie, Handel und Politik.

Viele Wünsche werden derzeit an OB Norbert Bude von Seiten der Wirtschaft herangetragen.
Viele Wünsche werden derzeit an OB Norbert Bude von Seiten der Wirtschaft herangetragen.

Viele Wünsche werden derzeit an OB Norbert Bude von Seiten der Wirtschaft herangetragen.

Jörg Knappe

Viele Wünsche werden derzeit an OB Norbert Bude von Seiten der Wirtschaft herangetragen.

Mönchengladbach. Ein "Millionen-Gipfel", bei dem möglichst alle ins Boot geholt werden sollten: OB Norbert Bude (SPD) hat am Donnerstag mit Vertretern der Politik, der Industrie, des Handwerks und des Einzelhandels über die Verwendung der 32,2 Millionen Euro gesprochen. Konkretes kam dabei nicht herum. Wohl aber das: Inzwischen ist der "Korb der Wünsche" so voll, dass die Summe aus dem Konjunktur-Paket II der Bundesregierung bei weitem nicht ausreicht.

Bis Ende März soll klar sein, in welche Projekte der Betrag fließt. Vor allem die Vertreter des Handwerks machten deutlich, dass sie sehr an kommunalen Aufträgen interessiert sind. 21,3 Millionen Euro sollen für die "Bildungsinfrastruktur" verwendet werden - in die Sanierung von Schulen, Kindergärten, Spielplätzen. Schwerpunkt hier ist die nachhaltige Energieeinsparung.

Ob Sportplätze, Sporthallen, Bäder, Theater mit in den Konjunktur-Katalog aufgenommen werden, stehe aber noch nicht fest. Also wird das Pahlkebad wohl aus städtischen Mitteln runderneuert. Kosten: 6,8 Millionen Euro.

10,9 Millionen des Konjunkturgeldes könnten in Lärmschutz und Flüsterasphalt-Decken investiert werden. In drei, vier Wochen soll es wieder einen Gipfel geben - mit Ergebnissen, hieß es. Bis Ende 2009 muss die Hälfte der gut 32 Millionen "Konjunktur belebend und damit Arbeitsplatz erhaltend" ausgegeben sein.

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