WDR filmt dafür bei der Gartenarbeit.

Der Vereinsvorsitzende Kurt Liedtke – mit Alice Tschöke – freut sich auf die Dreharbeiten. Sein „Revier“ wurde aus vier Vereinen ausgewählt.
Der Vereinsvorsitzende Kurt Liedtke – mit Alice Tschöke – freut sich auf die Dreharbeiten. Sein „Revier“ wurde aus vier Vereinen ausgewählt.

Der Vereinsvorsitzende Kurt Liedtke – mit Alice Tschöke – freut sich auf die Dreharbeiten. Sein „Revier“ wurde aus vier Vereinen ausgewählt.

WDR

Der Vereinsvorsitzende Kurt Liedtke – mit Alice Tschöke – freut sich auf die Dreharbeiten. Sein „Revier“ wurde aus vier Vereinen ausgewählt.

Mönchengladbach. Für die Sendung "Servicezeit: Wohnen & Garten" sucht der WDR eine Familie aus Mönchengladbach, die sich für eine Jahr einen Kleingarten "schenken" lässt. Der Fernsehsender bezahlt zwölf Monate lang die Pacht im Kleingartenverein Großheide am Leopold-Becker-Weg. Die Familie muss auch nicht für Strom, Wasser, Versicherung oder Abstand für die Laube zahlen. Wenn alles gut läuft, geht der Garten nach einem Jahr in den Besitz der Gartenneulinge über. Den Weg dahin begleitet und filmt der WDR.

Absolute Neulinge werden für den seit Jahren ruhenden Garten gesucht

Gesucht wird, so zählt die Fernseh-Autorin Alice Tschöke auf, "eine Familie mit Kindern, egal welchen Alters, die schon immer vom eigenen Garten geträumt, sich aber nie an das Projekt heran getraut hat". Sie sollte in oder am Rande von Mönchengladbach wohnen. "Und nicht nur den festen Wunsch, sondern auch Zeit haben, einen Garten nach eigenen Vorstellungen zu gestalten."

Bei eben diesen Arbeiten in dem ausgesuchten Kleingarten, an dem seit zwei Jahren nichts geschehen ist, wird Tschöke beziehungsweise ihr Team dann drehen. Und das Ergebnis soll als Serie ab April donnerstags ab 18.20Uhr in der "Servicezeit" zu sehen sein.

"Uns geht es darum, dazu beizutragen, das angestaubte Image des Schrebergartens aufzufrischen", sagt Tschöke. Die Anlage Großheide sei dafür besonders gut geeignet. "Hier gibt es mittlerweile schon einige junge Familien und viele gemeinsame Aktivitäten. Es wird keine Gelegenheit ausgelassen, gemeinsam zu feiern." Was ihr sehr gut gefalle, sei, dass die Parzellen nicht einzeln eingezäunt sind. "Das verstärkt das Gemeinschaftsgefühl und erleichtert den Kontakt zum Nachbarn."

Schließlich soll die Familie mit Unterstützung der anderen Kleingärtner ans Leben mit dem grünen Daumen herangeführt werden. So gibt es in Großheide zum Beispiel einen Lehrgarten, in Kleingärtner über Pflanztechniken, ungewöhnliche Gewächse, Krankheiten und Insekten informieren. ok

Per Telefon unter 0221/56789-999 oder als e-Mail an wohnenundgarten@wdr.de

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer