Eigentlich wollten die Kliniken nur einen Adressaufkleber mit ihrem Logo versehen, aber dann stellt sich heraus, dass es heute ganz einfach ist, eine eigene Briefmarke zu produzieren. Motiv ist das Gebäude des Elisabeth-Krankenhauses.

Horst Imdahl, Direktor des Eli, mit der Briefmarke.
Horst Imdahl, Direktor des Eli, mit der Briefmarke.

Horst Imdahl, Direktor des Eli, mit der Briefmarke.

Jörg Knappe

Horst Imdahl, Direktor des Eli, mit der Briefmarke.

Sie hat gute Chancen, zu einem begehrten Sammlerstück zu werden: die 55-Cent-Briefmarke mit dem markanten Gebäude des Elisabeth-Krankenhauses als Motiv. Insgesamt 1000 Stück wurden davon produziert. Im freien Handel sind sie nicht erhältlich – die Städtischen Kliniken wollen damit besondere Briefsendungen frankieren.

Neue Marke soll am 30. März erstmalig versandt werden

„Eine schöne Idee“, begeistert sich Oberbürgermeister Norbert Bude, der einen gerahmten Satz der neuen Marke von Horst Imdahl, dem Geschäftsführer der Städtischen Kliniken, erhält. Eigentlich wollten die Kliniken nur einen Adressaufkleber mit ihrem Logo versehen, aber dann stellt sich heraus, dass es heute ganz einfach ist, eine eigene Briefmarke zu produzieren. „Das ist ein Service, den die Post auf ihrer Internetseite anbietet“, erklärt Karsten Lammerschop, der das Projekt durchführte.

Erstmalig versandt wird die neue Marke der Städtischen Kliniken aus Anlass der Verabschiedung des Chefarztes der Urologie, Professor Ludwig Knebel, am 30. März.

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