City-Management hat vier neue Vorstände.

Peter Felten (links) ist der neue erste Vorsitzende des City-Managements Rheydt. Peter Homann (rechts) wurde in den Vorstand gewählt.
Peter Felten (links) ist der neue erste Vorsitzende des City-Managements Rheydt. Peter Homann (rechts) wurde in den Vorstand gewählt.

Peter Felten (links) ist der neue erste Vorsitzende des City-Managements Rheydt. Peter Homann (rechts) wurde in den Vorstand gewählt.

Peter Felten (links) ist der neue erste Vorsitzende des City-Managements Rheydt. Peter Homann (rechts) wurde in den Vorstand gewählt.

Mönchengladbach. Peter Felten ist der neue Vorstandsvorsitzende des City-Managements Rheydt. Der Geschäftsführer eines Modegeschäfts löst Rainer Kellermann ab, der es mit über 70 Jahren nun etwas ruhiger angehen lassen will, und nicht mehr kandidierte. Zuletzt hatte es im Verein Machtspielchen gegeben, die unter anderem den Rücktritt von Vorstandsmitglied Ulrich Ernst zur Folge hatten.

Felten war bisher Beisitzer bei der Rheydter Interessengemeinschaft und in erster Linie mit der Realisierung des Rheydter Weihnachtsmarktes beschäftigt. Ihm stehen Manfred Hundt als zweiter und Gerry Böer als dritter Vorsitzender zur Seite. Hundt war auch vor der Jahreshauptversammlung Vize, der Fotograf Böer Pressesprecher des City-Managements.

Auch vier vakante Vorstandsposten wurden neu besetzt. Christoph Hartleb (Rechtsanwalt und Steuerberater), Elke Ipp (Leiterin der Hephata-Geschäfte), Peter Homann (Optiker) und Gerd Kaumanns (Eigentümer in der Rheydter Innenstadt) gehören ihm nun an.

Die Goldene Blume wird dieses Jahr in der KFH verliehen

"Fest steht, dass wir unsere etablierten Aktivitäten beibehalten", sagt Gerry Böer. Dazu gehören das Turmfest, der Blumenkorso, der Weihnachtsmarkt und der verkaufsoffene Blumensonntag mit Oldtimer-Rallye, die Verleihung der Goldenen Blume. Die wird in diesem Jahr wegen der Sanierung des Rheydter Theaters in der Kaiser-Friedrich-Halle stattfinden. Geplant sind auch Wochenend-Aktionen oder die Verschönerung der Innenstadt mit Blumenkübeln. "Der Vorstand muss sich aber erst einspielen", sagt Böer.

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