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In Rheindahlen hat ein 61-Jähriger Zahnarzt zunächst seine Frau und anschließend sich selbst erschossen. Angehörige fanden die Leichen der beiden am Montagmorgen.

In Rheindahlen hat ein 61-Jähriger Zahnarzt zunächst seine Frau und anschließend sich selbst erschossen. Angehörige fanden die Leichen der beiden am Montagmorgen.

JOERG KNAPPE

In Rheindahlen hat ein 61-Jähriger Zahnarzt zunächst seine Frau und anschließend sich selbst erschossen. Angehörige fanden die Leichen der beiden am Montagmorgen.

Rheindahlen. Nach der Obduktion der Leichen des Ehepaares, die am Montag in ihrem Haus in Rheindahlen gefunden wurden, bestätigt die Polizei den vermuteten Tatablauf.

Demnach hat der 61-jährige Zahnarzt zunächst seine Ehefrau erschossen und anschließend sich selbst getötet. Das ein Dritter an der Tat beteiligt war, schließt die Polizei nach dem derzeitigen Ermittlungstand aus.

Bei der Waffe, die neben den Leichen gefunden wurde, einem Revolver Smith & Wesson, Kaliber 38 Spezial, handele es sich mit "an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit" um die Tatwaffe, so die Polizei. Genaueres würde die ballistische Untersuchung ergeben.

Das Motiv bleibe aber auch nach der Befragung von Personen aus dem Umfeld des Ehepaares unklar. Nichts habe auf eine solche Tat hingedeutet.

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