Siegchance gegen Schlusslicht Hagen ist groß.

Rheydt. Eine Woche nach dem abgesagten Spiel beim TTV Hövelhof steht für die DJK Rheydt ein besonders wichtiges Spiel auf dem Programm. Gegen den SSV Hagen, der mit nur zwei Punkten das Tabellenende der Tischtennis-Regionalliga ziert, muss ein Sieg her. Denn dann bliebe der Abstand auf die Abstiegszone und könnte bei entsprechenden Ergebnissen der Konkurrenz aus Bergneustadt und Recklinghausen sogar vergrößert werden.

Nach der 4:9-Niederlage bei der DJK Germania Lenkerbeck hat der ASV Süchteln bereits vier Punkte Rückstand auf die Tabellenspitze. Angesichts der bisher souveränen Auftritte von Lenkerbeck und dem TTC BR Schaephuysen wird es wohl auch in der dritten Saison in Folge nichts mit dem Aufstieg in die Regionalliga.

"Wir haben bereits vor der Saison gesagt, dass wir nicht unbedingt aufsteigen müssen", sagt Wolfgang Güdden, Abteilungsleiter des ASV Süchteln.Dennoch will der ASV auch im restlichen Saisonverlauf gute Leistungen abliefern.

Der Post SV Oberhausen darf also nicht darauf hoffen, dass es die Süchtelner Spieler lockerer angehen lassen. An heimischen Tischen will der ASV gegen Oberhausen, die mitten im Abstiegskampf stecken, beide Punkte holen.

Immer noch gut im Rennen, um den Aufstieg in die Verbandsliga ist der TTC Waldniel. Die Schwalmtaler, die sich zu Saisonbeginn mit Günther Fölting und Ramin Hamidi verstärkt hatten, haben drei Punkte Abstand auf den Spitzenreiter, die DJK Raspo Brand.

Um die aufzuholen sind sie auf die Schützenhilfe anderer angewiesen und dürfen sich selber keine Blöße geben. Eine erneute Niederlage gegen die zweite Mannschaft der DJK Kreuzau, die in der Hinrunde mit 3:9-Punkten heftig ausfiel, darf sich der TTC nicht leisten.

"Wir werden konzentriert in das Spiel gehen und gleich zu Beginn zeigen, wer am Ende beide Zähler für sich verbuchen wird", verspricht Mannschaftsführer Alexander Makowski vollen Einsatz.

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