Auf die Gladbacher warten Düsseldorf und Kahlenberg.

Auf Philip Jansen (r.) und den Gladbacher HTC warten am Samstag und am Sonntag vorentscheidende Duelle um den Klassenerhalt in der Bundesliga.
Auf Philip Jansen (r.) und den Gladbacher HTC warten am Samstag und am Sonntag vorentscheidende Duelle um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

Auf Philip Jansen (r.) und den Gladbacher HTC warten am Samstag und am Sonntag vorentscheidende Duelle um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

A. Bischof

Auf Philip Jansen (r.) und den Gladbacher HTC warten am Samstag und am Sonntag vorentscheidende Duelle um den Klassenerhalt in der Bundesliga.

Mönchengladbach. Das neue Jahr ist erst wenige Tage alt. Und dennoch könnte dieses Wochenende schon einen Höhepunkt für die Herren des Gladbacher HTC bereit halten. In der ersten Hallen-Hockeybundesliga warten auf die Mannen von Andreas Bauch die Schlüsselspiele gegen den Düsseldorfer HC und dem Kahlenberger HTC, in denen schon eine Vorentscheidung im Kampf um den Klassenerhalt fallen kann.

„Realistisch gesehen ist Düsseldorf stärker als wir einzuschätzen.“

Andreas Bauch, GHTC-Trainer

Das Heimspiel gegen punktgleiche Düsseldorfer am Samstag sieht Andreas Bach dabei quasi als Einstimmung auf den Sonntag. „Natürlich würden wir Punkte gegen den DHC gerne mitnehmen. Realistisch gesehen ist Düsseldorf aber stärker als wir einzuschätzen“, glaubt Bauch.

Das Schlusslicht Kahlenberg ist noch punktlos

Wichtiger sei daher das Duell bei noch punktlosen Kahlenbergern. „Gewinnen wir dort, haben wir den Klassenerhalt wohl geschafft“, so der GHTC-Coach. Selbst bei einer Niederlage hielte der GHTC aufgrund des positiveren Torverhältnisses wohl noch die besseren Karten in der Hand.

Doch auf Rechenspiele möchte sich Andreas Bauch erst gar nicht einlassen. „Kahlenberg wird topmotiviert in dieses Spiel gehen. Wir müssen einfach dagegen halten und erneut eine so starke Teamleistung bringen, wie es uns im Hinspiel gelungen ist“, erklärt der neue Trainer. Damals siegte der GHTC mit 6:3, obwohl er lange Zeit in Unterzahl agieren musste.

Gegen eine Wiederholung dieses Resultats hätte auf Gladbacher Seite wohl niemand etwas einzuwenden. Dann wäre der erste Höhepunkt des Jahres 2014 erreicht.

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