Der 1. FC Mönchengladbach hat nach dem mageren 0:0 gegen Richrath keine Ambitionen mehr.

Emil Neunkirchen hat sich mit dem 1. FC Mönchengladbach aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.
Emil Neunkirchen hat sich mit dem 1. FC Mönchengladbach aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.

Emil Neunkirchen hat sich mit dem 1. FC Mönchengladbach aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.

Wiechmann

Emil Neunkirchen hat sich mit dem 1. FC Mönchengladbach aus dem Aufstiegsrennen verabschiedet.

Mönchengladbach. Emil Neunkirchen hat sich Sonntag Nachmittag höchstpersönlich aus dem Meisterschaftsrennen in der Fußball-Landesliga verabschiedet. „Unsere Ambitionen nach ganz oben sind nach dem heutigen Spiel natürlich auf den Nullpunkt gesunken“, sagte der Trainer des 1. FC Mönchengladbach nach dem enttäuschenden 0:0 auf eigenem Platz gegen TuSpo Richrath. Gegen die im Tabellenkeller feststeckenden Gäste fanden die Westender nie zu ihrer spielerischen Linie.

Mehr als zwei Halbchancen durch Christian Boes springen nicht heraus

„TuSpo hat die Mehrzahl der Zweikämpfe gewonnen und uns in allen Mannschaftsteilen den Schneid abgekauft. Deshalb haben sie diesen Punkt auch mehr als verdient“, gab Neunkirchen ehrlich zu. Mehr als zwei Halbchancen in der Schlussphase durch den eingewechselten Christian Boes sprangen für die schwachen Platzherren nicht heraus.

Für den 1. FC Mönchengladbach (34 Punkte) geht es nun wohl lediglich noch um die Verteidigung des vierten Tabellenplatzes. Zwar liegen Eller 04 (40), der SV Hilden-Nord und der TuS Grevenbroich (beide 35) auf dem ersten Blick weiter in Reichweite für die Neunkirchen-Elf. Doch Hilden und der TuS haben bisher zwei Spiele weniger absolviert als die Gladbacher und deshalb alle Trümpfe in der Hand.

1. FC: Recker – Reichartz, Line von de Berg, Eckhardt, Flüggen (46. Preschel) – Heuer, Königs (75. Boes), Norf, Meier (60. Montag), Uslucan – Ensch

Lürrip liegt bereits nach acht Minuten mit 0:2 im Hintertreffen

Der SV Lürrip hätte die Auswärtstour zum VfB Solingen eigentlich schon nach acht Minuten abbrechen können. Da nämlich lag die Mannschaft von Trainer Stephan Houben im Duell zweier Aufsteiger bereits mit 0:2 im Hintertreffen (5., 8.). Auf das Aufbäumen seiner Schützlinge wartete Houben danach vergeblich. „Das war ein enttäuschender Auftritt von uns“, resümierte Lürrips Obmann Andreas Zimmermann. Die kampf- und heimstarken Gastgeber bauten ihren Vorsprung kurz nach dem Seitenwechsel auf 3:0 aus und erstickten somit auf Seiten des SV Lürrip jegliche Hoffnungen auf eine Aufholjagd im Keim.

Der Rheydter SV hatte spielfrei, muss sich aber auch auf einen ganz schweren Gegner vorbereiten. Am kommenden Sonntag geht es zum Spitzenreiter TSV Eller.

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