RSV baut seine Führung in der 2. Liga aus. Gladbach mit Ausbeute unzufrieden.

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Gegen Raffelberg (Foto) gingen Max Brors (r.) und der GHTC leer aus, aber gegen Kahlenberg langte es am Sonntag zu einem 6:3-Sieg.

Gegen Raffelberg (Foto) gingen Max Brors (r.) und der GHTC leer aus, aber gegen Kahlenberg langte es am Sonntag zu einem 6:3-Sieg.

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Gegen Raffelberg (Foto) gingen Max Brors (r.) und der GHTC leer aus, aber gegen Kahlenberg langte es am Sonntag zu einem 6:3-Sieg.

Rheydt. In der 2. Hockey-Bundesliga haben die Herren des Rheydter SV zwei weitere Schritte in Richtung Erstliga-Aufstieg gemacht. Gegen Kahlenberg (5:1) und Raffelberg (9:3) fuhr das Team von André Schiefer jeweils ungefährdete Siege ein und baute den Vorsprung an der Tabellenspitze auf zwei Zähler aus.

"In beiden Spielen war ein Klassenunterschied zu erkennen. Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht", sagte ein überaus zufriedener Schiefer. Der hatte seine Schützlinge im Vorfeld vor den vermeintlich leichten Aufgaben gewarnt. Und diese hatten offenbar gut zugehört.

Der RSV ging in beiden Spielen von Beginn an sehr konzentriert zu Werke und wartete im Stile einer Spitzenmannschaft geduldig auf die sich bietenden Chancen. Gegen Kahlenberg waren es Uli Klaus, Matthias Gräber (je 2 Tore) und Belal Enaba, die für die Entscheidung sorgten. Beim Kantersieg über Raffelberg waren Gräber (3), Sebastian Meister, Philipp Lautenbach (je 2), Philipp Steffen und Thomas Krauß erfolgreich.

GHTC kassiert gegen Raffelberg eine unerwartete Niederlage

Nicht nach Plan verlief der Doppelspieltag für den Gladbacher HTC. Auf eine 1:2 (1:0)-Niederlage gegen Raffelberg (Tor: Mats Grambusch) folgte am Sonntag ein 6:3-Sieg über Kahlenberg. "Das war nicht ganz die Ausbeute, die wir uns erhofft hatten", resümierte Spielertrainer Christoph Menke. Immerhin bewies das junge Team, dass es inzwischen mit Rückschlägen umzugehen weiß.

So zeigte sich der Gladbacher HTC gegen Kahlenberg gut erholt von der tags zuvor erlittenen, unnötigen Niederlage. Christoph Menke (2) und Julian Altenrath sorgten für eine 3:1-Führung. Den Schock des zwischenzeitlichen Ausgleichs steckte Gladbach überraschend gut weg. Erneut Altenrath brachte seine Farben zurück auf die Siegerstraße. Max Brors und Christoph Menke mit seinem dritten Tor machten den Sack zu.

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