Gegen Mülheim und Köln geht es in erster Linie um Schadensbegrenzung.

Hockey
Andreas Bauch kämpft mit dem GHTC um den Klassenerhalt. (Wentz)

Andreas Bauch kämpft mit dem GHTC um den Klassenerhalt. (Wentz)

Wentz, Ralph (raw)

Andreas Bauch kämpft mit dem GHTC um den Klassenerhalt. (Wentz)

Mönchengladbach. Den positiven Trend fortsetzen wollen die Herren des Gladbacher HTC an diesem Wochenende in der 1. Hockey-Bundesliga. Nach dem ganz schwachen Spiel gegen Düsseldorf und der Leistungssteigerung gegen Kahlenberg müssen die Mannen von Andreas Bauch heute und morgen auch noch ein paar Kohlen drauf legen. Denn anderenfalls gibt es gegen die beiden Spitzenteams Uhlenhorst Mülheim und bei Rot-Weiss Köln jeweils ein böses Erwachen.

„Beide Mannschaften sind im Normalfall viel zu stark für uns. Wir wollen uns so teuer wie möglich verkaufen und die Ergebnisse im Rahmen halten“, so Andreas Bauch. Da sich sowohl der Spitzenreiter aus Mülheim als auch der Verfolger aus Köln im Rennen um die beiden Play-off-Plätze keine Ausrutscher erlauben dürfen, wird es für den GHTC wohl nur um Schadensbegrenzung gehen.

Im Fernduell um den Klassenerhalt mit Kahlenberg hat Gladbach drei Punkte Vorsprung und das um 19 Treffer bessere Torverhältnis. In Anbetracht der gleichschweren Restprogramme sollte dieses Polster ausreichen. Eine Vorstellung wie beim 1:10 gegen Düsseldorf darf sich Gladbach aber nicht mehr erlauben. magi

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