Der SC Charlottenburg avanciert im Halbfinale zum Angstgegner der Gladbacher Talente.

Trainer Stefan Menke freute sich mit den GHTC-Knaben über Bronze. (tok)
Trainer Stefan Menke freute sich mit den GHTC-Knaben über Bronze. (tok)

Trainer Stefan Menke freute sich mit den GHTC-Knaben über Bronze. (tok)

Trainer Stefan Menke freute sich mit den GHTC-Knaben über Bronze. (tok)

Mönchengladbach. Der SC Charlottenburg hat sich am Wochenende für den Hockey-Nachwuchs des Gladbacher HTC als Spielverderber erwiesen. Bei den Endrunden um die Deutsche Hallenhockeymeisterschaft mussten sowohl die männliche Jugend A als auch die Knaben A des GHTC die Charlottenburger Überlegenheit anerkennen. Beide Teams ereilte gegen den späteren Meister aus Berlin im Halbfinale das Aus.

Immerhin konnten sich die Trainer Jan Klatt und Stefan Menke damit trösten, mit dem Erreichen der Runde der letzten Vier das Mindestziel mit ihren Mannschaften erreicht zu haben. "Gegen Charlottenburg waren wir dann einfach chancenlos", sagt Jan Klatt nach der 1:6-Schlappe im Halbfinale.

Dabei begann die Endrunde für seine Mannschaft optimal. Gleich zum Auftakt wurde der Mitfavorit UHC Hamburg mit 5:2 vom Parkett geschossen. Es folgte ein 2:5 gegen den späteren Gruppensieger Dürkheim, ehe im letzten Spiel mit einem 6:2-Sieg über Stuttgart das Semifinalticket gebucht wurde.

Vom Halbfinal-Aus demoralisiert verliert das Klatt-Team auch Bronze

Doch dort erwies sich der SCC als eine Nummer zu groß. Erst beim Stand von 0:6 gelang Florian Jansen der Ehrentreffer. Von der klaren Niederlage demoralisiert musste sich das Klatt-Team auch im abschließenden kleinen Finale gegen Dürkheim trotz zweier Tore von Max Brors mit 2:3 geschlagen geben.

Der Sprung auf das Treppchen gelang hingegen den GHTC-Knaben. Im kleinen Finale schoss Junioren-Nationalspieler Tom Grambusch sein Team im Alleingang zum 3:1-Erfolg über den TFC Ludwigshafen, der in der Endabrechnung Platz drei bedeutete. Nach der Vorrunde hatte es noch so ausgesehen, als solle der GHTC seiner Favoritenrolle gerecht werden können. Die Mannschaft von Stefan Menke gewann alle drei Gruppenspiele souverän.

Doch gegen Charlottenburg im Halbfinale war selbst Tom Grambusch mit seinem Latein am Ende. Der erfolgreichste Torschütze an diesem Wochenende ging in diesem Spiel leer aus. Letztlich konnte auch der Treffer von Tillmann Pohl am 1:4-Aus gegen den späteren Meister nichts ändern.

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