Fans dürfen sich gegen Friesenheim auf viele Tore freuen.

TVK-Trainer Khalid Khan dämpft die Erwartungen vor dem Spiel gegen Spitzenreiter Friesenheim: „Wir haben keine Chance.“
TVK-Trainer Khalid Khan dämpft die Erwartungen vor dem Spiel gegen Spitzenreiter Friesenheim: „Wir haben keine Chance.“

TVK-Trainer Khalid Khan dämpft die Erwartungen vor dem Spiel gegen Spitzenreiter Friesenheim: „Wir haben keine Chance.“

Tobias Käufer

TVK-Trainer Khalid Khan dämpft die Erwartungen vor dem Spiel gegen Spitzenreiter Friesenheim: „Wir haben keine Chance.“

Korschenbroich. Mit Tabellenplatz sieben der 2. Handball-Bundesliga liegt der TV Korschenbroich immer noch deutlich über den Erwartungen. Doch nachdem bislang alle drei Rückrundenpartien verloren gingen, droht sich die Euphorie, die die grandiose Hinrunde in Korschenbroich ausgelöst hat, in Luft aufzulösen.

Friesenheim hat dem TVK bereits im Hinspiel die Grenzen aufgezeigt

Und dass die Rückkehr in die Erfolgsspur ausgerechnet im Heimspiel am Samstag (19.30 Uhr) gegen den Spitzenreiter TSG Friesenheim gelingt, glaubt selbst TVK-Trainer Khalid Khan nicht so recht: "Gegen Friesenheim haben wir keine Chance. Wir geben uns da überhaupt keinen Illusionen hin. Wenn die Normalform an den Tag legen, dann ist die TSG definitiv eine Nummer zu groß für uns."

Diese Einschätzung bestätigt auch ein Blick auf die Tabelle: Die "Eulen", die den Aufstieg in der vergangenen Saison nur knapp verpasst hatten, thronen mit 15 Siegen und einem Remis aus 20 Spielen an der Tabellenspitze. Der TVK kommt auf zehn Siege. Zudem zeigte die TSG den Rheinländern im Hinspiel (39:28) deutlich ihre Grenzen auf.

In einem Punkt ist der Zweitliga-Aufsteiger dem kommenden Gegner aber ebenbürtig: Mit 648 Toren stellt die TSG die zweitbeste Offensive der Liga, Korschenbroich liegt mit 643 Treffern allerdings dicht dahinter. Die Zuschauer können sich also auf eine torreiche Partie freuen. Und die Fans nimmt Khan auch am Samstag in die Pflicht, um die Waldsporthalle zu einer "uneinnehmbaren Festung" zu machen : "Die Unterstützung ist immer noch steigerungsfähig, und die Zuschauer könnten noch mehr teilhaben an unserer Leistung. Gegen Bittenfeld vor zwei Wochen war das schon sehr gut, kann aber noch weiter gesteigert werden."

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