Am Samstag entscheidet sich, ob Gladbach im Kampf um den Aufstieg weiter mitmischt.

Mönchengladbach. Die Pflichtaufgabe haben die Oberliga-Handballer von Borussia Mönchengladbach am Donnerstag bereits gelöst, nun steht die Kür auf dem Programm: Nach dem 36:29 (15:15)-Erfolg beim Tabellenschlusslicht TV Lobberich erwarten die Schützlinge von Trainer Zoran Cutura nun in der ausverkauften Jahnhalle um 19.30 Uhr Spitzenreiter Adler Königshof zum Gipfeltreffen. Die Gäste hatten unter der Woche Verfolger TV Aldekerk mit 27:25 in eigener Halle in die Schranken verwiesen.

Die Ausgangslage ist klar: Gewinnen die Borussen, wird das Aufstiegsrennen vier Spieltage vor Schluss noch einmal richtig spannend. Setzen sich aber die Adler durch, ist die Vorentscheidung über den Aufstieg in Liga drei gefallen. Gegen den Tabellenführer aus Krefeld sind die Borussen seit dem Aufstieg der Adler vor drei Jahren noch ohne Sieg.

Es gab in dieser Zeitspanne in fünf Spielen gegen die Königshofer drei Niederlagen und zwei Remis (2:8/148:158 Tore). Allein die Tordifferenz zeigt, wie eng es meistens zuging. Nur im Hinspiel setzte sich Königshof mit 38:31 deutlich durch. Und der Krefelder Trainer Hubert Krouß weiß, wie er seine Mannschaft motivieren kann, wenn es darauf ankommt. Bis auf das Hinspiel gegen Langenfeld (33:36/Rückspiel: 28:21) konnte seine Mannschaft die Aufstiegskonkurrenz aus Aldekerk (26:25/27:25), Neuss (35:28/38:37) und eben auch Borussia Mönchengladbach bezwingen. tok

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