Der VT Kempen trifft am Sonntag auf die SG Knetterheide/Schötmar.

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Kempens Trainer René Baude ließ hart trainieren.

Kempens Trainer René Baude ließ hart trainieren.

Raiko Gayk

Kempens Trainer René Baude ließ hart trainieren.

Kempen. "Eigentlich kommt der Spitzenreiter zu früh für uns", stellt René Baude, der Trainer der VT Kempen, vor dem Regionalliga-Knüller am Sonntag (17 Uhr) gegen die SG Knetterheide/Schötmar fest.

Denn die Vorbereitung auf dieses Handballspiel verlief nicht gerade optimal. Am Mittwoch ging es erstmals nach der Weihnachtspause in die Halle nach Grefrath. Dort trainierte das Team gemeinsam mit den Frauen der Turnerschaft Grefrath.

Am Donnerstag übte der Drittligist zusammen mit der männlichen A-Jugend der VT, und erst beim Abschlusstraining heute sind die Baude-Frauen unter sich. Der 33-jährige Trainer kennt kein Pardon. Er will das Team fit machen für die folgenden schweren Aufgaben der nächsten Wochen.

Auch auf die Gefahr hin, dass seine Schützlinge nicht gerade frisch die Partie gegen den Klassenprimus bestreiten. Baude weiß, dass das Team gerade auf heimischen Parkett über sich hinauswachsen kann. Und wenn Knetterheide verwundbar ist, dann in der Fremde. Fünf der sechs Minuspunkte kassierten die Gäste auswärts. Ein Vorteil für Kempen?

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