Kaldenkirchener nehmen das 0:11 gegen Fortuna locker.

Ein Ehrentreffer blieb dem TSV Kaldenkirchen (blau-weiße Trikots) beim 0:11 gegen Fortuna Düsseldorf leider verwehrt.
Ein Ehrentreffer blieb dem TSV Kaldenkirchen (blau-weiße Trikots) beim 0:11 gegen Fortuna Düsseldorf leider verwehrt.

Ein Ehrentreffer blieb dem TSV Kaldenkirchen (blau-weiße Trikots) beim 0:11 gegen Fortuna Düsseldorf leider verwehrt.

Jochmann

Ein Ehrentreffer blieb dem TSV Kaldenkirchen (blau-weiße Trikots) beim 0:11 gegen Fortuna Düsseldorf leider verwehrt.

Kaldenkirchen. Das war ein gelungener Sonntag für den TSV Kaldenkirchen. Gegen Mittag setzte sich die A-Jugend des TSV gegen den SV St. Tönis im entscheidenden Aufstiegsspiel zur Kreisleistungsklasse mit 4:0 durch, am Nachmittag kam dann Fortuna Düsseldorf auf die Jahn-Kampfbahn. Standesgemäß gewann das Team aus der Landeshauptstadt mit 11:0.

Sportlich war die Partie von eher geringen Wert, wie auch TSV-Trainer Burkhard Schuffels betonte, doch für die zahlreichen Zuschauer an der Buschstraße war das Duell zwischen dem Bezirksligisten TSV Kaldenkirchen und dem Zweitligisten Fortuna Düsseldorf ein Erlebnis. "Wir haben uns super präsentiert - alle haben gut und vor allem fair gespielt", sagte Schuffels.

In den ersten 45 Minuten erreichte der TSV einen Achtungserfolg, denn die Fortuna musste sich mit zwei Toren begnügen - Halbzeitstand 0:2. Doch nach acht Wechseln auf Seiten des TSV und als Tribut an die hohen Temperaturen ging der zweite Durchgang klar an den Zweitligisten. So mussten Dennis Metten und Bastian Verhaag, die sich im Tor des TSV die Zeit teilten insgesamt elf Mal hinter sich greifen. "Alle 19 Spieler des Kader haben gespielt, die Zuschauer hatten Spaß und der Verein hat auf sich aufmerksam gemacht. So ein gutes Freundschaftsspiel könnte man durchaus wiederholen", sagte Schuffels.

Noch besser machte es TuS Bösinghoven. Der Landesliga-Aufsteiger spielte bereits am Samstag gegen die Fortuna und erzielte dabei nicht nur einen Ehrentreffer, sondern hielt das Ergebnis gegen den Zweitligisten mit 1:5 (1:4) auch noch in mehr als erträglichen Grenzen. Mittelfeld-Ass Roberto Gambino ließ die rund 1000 Zuschauer über ein TuS-Tor jubeln, und Schlussmann Jose Fernandez verhinderte mit zahlreichen guten Paraden Schlimmeres.

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