Der 1. FC muss am Sonntag beim Spitzenreiter antreten.

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Trotz des Fehlens wichtiger Leistungsträgerblickt Klaus Fleßers dem Spiel am Sonntag optimistisch entgegen.

Trotz des Fehlens wichtiger Leistungsträgerblickt Klaus Fleßers dem Spiel am Sonntag optimistisch entgegen.

DW

Trotz des Fehlens wichtiger Leistungsträgerblickt Klaus Fleßers dem Spiel am Sonntag optimistisch entgegen.

Viersen. Über mangelnde Rückendeckung ihres sportlichen Vorgesetzten können sich die Niederrheinliga-Fußballer des 1.FC Viersen in dieser Saison nun wirklich nicht beschweren. Auch wenn die Bilanz der Elf vom Hohen Busch nun wahrlich nicht rosig ist, ist Vorsitzender und Interimscoach Klaus Fleßers weiterhin von den Qualitäten seines Teams überzeugt. "Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft noch über sich hinauswachsen und für eine Überraschung sorgen kann", so Klaus Fleßers.

Einer Überraschung, wenn nicht sogar einer Sensation käme es wohl gleich, wenn die Viersener morgen ausgerechnet beim Spitzenreiter Union Solingen punkten könnten. Zumal Interimstrainer Klaus Fleßers in seiner Mannschaft in Oliver Kremer und Martin Bannasch weiterhin zwei wichtige Leistungsträger ersetzen muss.

Der mit Leistenproblemen kämpfende Bannasch soll für die restlichen Aufgaben der anstehenden englischen Woche mit drei Spielen in acht Tagen geschont werden. Ein Zeichen, dass Fleßers die Partie beim Aufstiegsfavoriten aus Solingen von vorn-herein abschenkt? "Nein", betont Fleßers, "dann könnten wir uns ja auch die Spritkosten sparen und bräuchten gar nicht erst anzutreten."

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