Ein Kommentar von Christoph Fischer.
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KLEINKOMMENTAR

Ein Kommentar von Christoph Fischer.

Nach dem 1:3 bestand Handlungszwang. Allerdings auch schon nach dem 2:3 gegen Stuttgart. Vielleicht schon viel früher. Aber jetzt entschied der Präsident, weil er sich nicht vorwerfen lassen will, gar nichts zu tun.

Vorbereitet ist die Borussia auf diese Situation nicht, weil sie trotz aller Kritik von außen stets an Michael Frontzeck festhielt und Alternativen nicht wirklich erwogen hat. Das macht die Sache problematisch.

Der Klub braucht einen gewieften Feuerwehrmann, keinen Moderator einer Krise. Schon gar keinen Sprücheklopfer. Der Spielraum ist klein.

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