Lars Stindl
Konnte gegen Leipzig auch mit einem Fallrückzieher seine Torflaute nicht beenden: Gladbachs Lars Stindl (M). Foto: Marius Becker

Konnte gegen Leipzig auch mit einem Fallrückzieher seine Torflaute nicht beenden: Gladbachs Lars Stindl (M). Foto: Marius Becker

dpa

Konnte gegen Leipzig auch mit einem Fallrückzieher seine Torflaute nicht beenden: Gladbachs Lars Stindl (M). Foto: Marius Becker

Mönchengladbach (dpa) - Er war einer der Gewinner in der Nationalmannschaft beim Confed Cup und Borussia Mönchengladbachs bester Torschütze in der vergangenen Saison.

Doch in dieser Bundesligasaison läuft es bei Lars Stindl noch nicht rund. Seit neun Spielen hat Gladbachs Kapitän nicht mehr getroffen. Gegen Leipzig vergab er am Samstag sogar den möglichen Führungstreffer.

«Wenn er die Chance zum Tor genutzt hätte, wäre das wichtig für sein Selbstvertrauen gewesen», sagte Gladbachs Trainer Dieter Hecking. Mit vier Treffern hat Stindl in der laufenden Spielzeit so oft getroffen wie Innenverteidiger Matthias Ginter. In der vergangenen Saison traf kein Borusse häufiger als Stindl.

Auch in der Nationalmannschaft war seine Quote mit drei Treffern bei vier Einsätzen im Confed Cup gut. Insgesamt traf er viermal in zehn Länderspielen. Mit Gladbach feierte er in der Europa League beim 4:2-Erfolg in Florenz einen grandiosen Sieg, zu dem er drei Treffer beisteuerte.

Trainer Dieter Hecking weiß um die Torflaute seines Stürmers, nimmt ihn aber in Schutz. «Lars hat sehr engagiert gespielt. Er hat nicht die Torgefahr, die wir von ihm erwarten. Aber er wird wieder treffen», sagte Borussias Trainer.

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