Jonas Hofmann drängt in die Gladbacher Startelf.
Jonas Hofmann drängt in die Gladbacher Startelf.

Jonas Hofmann drängt in die Gladbacher Startelf.

Roland Weihrauch

Jonas Hofmann drängt in die Gladbacher Startelf.

Mönchengladbach. Es ist nur noch eine Woche hin bis zum Borussen-Duell. Die beiden Winter-Zugänge werden in den letzten Tagen vor dem Top-Spiel im Training noch einmal richtig Gas geben, um sich bei Cheftrainer André Schubert für einen Einsatz zu empfehlen.

Der Österreicher Martin Hinteregger hat gute Chancen, es schon gegen den BVB in die Startelf zu schaffen. Andreas Christensen ist bei der Borussia als Innenverteidiger eine feste Bank. Als Nebenmann des Dänen scheint Hinteregger aber die erste Wahl zu sein. Der extrovertierte Neuling überzeugte im Test gegen Hertha BSC, als sich Hinteregger als äußerst zweikampfstark präsentierte. Zudem ist der 23-Jährige besser im Aufbauspiel als sein Konkurrent Martin Stranzl, der im "Ösi-Duell" zunächst den Kürzeren ziehen dürfte.

Jonas Hofmann, der andere Neue bei der Borussia, dürfte es schwerer haben. Der Flügelflitzer, der ausgerechnet vom kommenden Gladbach-Gegner BVB angeheuert hat, war in Dortmund nur Ergänzungsspieler. "Ich habe in Dortmund zu wenige Einsätze bekommen", begründete Hofmann den Wechsel zur anderen Borussia. Bei Gladbach hat Hofmann allerdings auch starke Konkurrenten auf dem rechten Flügel. Ibrahima Traoré hat in der Hinrunde fast durchweg überzeugt. Eigentlich hat André Schubert keinen Grund, den Mann mit dem französischen Pass, aus dem Team zu nehmen. Allerdings konnte Traoré die Gladbacher Testspiele gegen Berlin und Sivasspor wegen einer Erkältung nicht mitmachen.

Mit dem noch nicht wieder genesenen Patrick Herrmann, Thorgan Hazard und Fabian Johnson gibt es bekanntlich noch weitere gute Alternativen für die Außenbahn. Vorteil für Hofmann: Er kennt seine alten Kollegen vom BVB aus dem Effeff und dürfte gegen seinen Ex-Klub besonders motiviert sein ...
 

Leserkommentare


() Registrierte Nutzer