Könnte man die Zeit zurückdrehen und Hans Meyer einen Trainersessel in der Liga der achtziger Jahren geben, wäre vieles leichter: Maximal ein Fotograf beim Training, Ruhe zwischen den Spieltagen - dieser einstigen Reduktion auf das Spiel träumt Meyer seit Jahren hinterher.

Die Gegenwart ist eine andere: Vereine sind Wirtschaftsunternehmen, die ihren Dienst an Sponsoren, Fans und Öffentlichkeit leisten müssen. In diese Welt passt Meyer weniger. In Gladbach könnte mit einem neuen Mann die Ruhe einkehren, der Meyer immer hinterhergelaufen ist.

olaf.kupfer@wz-plus.de

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