Borussia Mönchengladbach soll Interesse an Vincenzo Grifo vom SC Freiburg haben.

Fohlen-Manager Max Eberl ist recht verhalten über neue Namen neuer Spieler. Andere werden da konkreter.
Fohlen-Manager Max Eberl ist recht verhalten über neue Namen neuer Spieler. Andere werden da konkreter.

Fohlen-Manager Max Eberl ist recht verhalten über neue Namen neuer Spieler. Andere werden da konkreter.

dpa

Fohlen-Manager Max Eberl ist recht verhalten über neue Namen neuer Spieler. Andere werden da konkreter.

Mönchengladbach. Fußball-Bundesligist Borussia Mönchengladbach ist offenbar an Vincenzo Grifo (23) von Liga-Konkurrent SC Freiburg interessiert. Der offensive Mittelfeld-Spieler steht offenbar auf Gladbachs Einkaufliste zur neuen Saison. Fohlen-Manager Max Eberl (43): „Ich möchte keine Namen kommentieren.“

Deutlicher wird da schon Grifos Berater Thomas Strunz. Der 48-Jährige sagt am Sonntag beim TV-Sender Sport 1: „(…) Wenn ein Spieler fünf Treffer und elf Tor-Vorlagen beim SC Freiburg in der Bundesliga vorweisen kann, dann ist es völlig klar, dass es auch andere Mannschaften in der Liga mit höherer Wirtschaftskraft gibt, die sich mit solchen Spielern beschäftigen. Es gibt Interessenten.“

Auch Jochen Saier (Sportvorstand SC Freiburg) dementiert beim selben Sender einen Abgang Grifos im Sommer nicht wirklich. Der 38-Jährige sagt auf konkrete Nachfrage: „Die Situation ist offen. Wir kämpfen um alle Spieler. Es ist aber auch Teil unserer Idee, dass wir ab und zu – in einer guten Balance – einen größeren Transfer tätigen müssen.“ Bedeutet: Gladbach hat offenkundig Chancen, für rund sieben Millionen Euro Ablöse, die Grifo dank einer Ausstiegsklausel kosten soll, den Zuschlag zu bekommen.

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