Der Mönchengladbacher Trainer Lucien Favre nimmt den Druck von der Mannschaft. Foto: Arne Dedert
Der Mönchengladbacher Trainer Lucien Favre nimmt den Druck von der Mannschaft. Foto: Arne Dedert

Der Mönchengladbacher Trainer Lucien Favre nimmt den Druck von der Mannschaft. Foto: Arne Dedert

dpa

Der Mönchengladbacher Trainer Lucien Favre nimmt den Druck von der Mannschaft. Foto: Arne Dedert

Mönchengladbach (dpa) - Vor dem Bundesliga-Spitzenspiel gegen den VfL Wolfsburg will Mönchengladbachs Trainer Lucien Favre seine Mannschaft nicht unter Druck setzen. «Man darf nicht vergessen, wo wir vor vier Jahren waren. Deshalb ist es - ganz egal, wo wir am Ende landen - eine sehr gute Saison von uns», sagte der Borussia-Coach vor der Partie des Tabellen-Vierten gegen den -Zweiten an diesem Sonntag (17.30 Uhr). Vor vier Jahren spielte Gladbach noch gegen den Abstieg aus der Bundesliga, jetzt können die «Fohlen» im Rennen um die direkte Qualifikation für die Champions League mit einem Sieg bis auf vier Punkte an Wolfsburg heranrücken. Einen besondern Blick auf das Match im Borussia-Park hat auch der FC Bayern München. Sollte der Rekordmeister am Samstagabend gegen Hertha BSC nicht verlieren, könnte er am Sonntag vorzeitig seine 25. deutsche Meisterschaft feiern, wenn Wolfsburg nicht nachzieht. Mönchengladbach ist seit neun Partien ohne Niederlage, doch auch die Wolfsburger befinden sich in einer guten Form. Die Niedersachsen mussten zwar am Donnerstag in Neapel das Aus in der Europa League verdauen, doch in der Bundesliga-Rückrunde hat das Team von Trainer Dieter Hecking erst eine Partie verloren. «Ich fiebere dem Spiel entgegen», sagte Hecking, der vor allem die Distanz zur Borussia vergrößern will und eine Vorentscheidung im Kampf um die Plätze in der Champions League anstrebt.

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