André Schubert kann seinen neuen Trainer-Kollegen in Frankfurt nur schwer einschätzen. Foto: Peter Steffen
André Schubert kann seinen neuen Trainer-Kollegen in Frankfurt nur schwer einschätzen. Foto: Peter Steffen

André Schubert kann seinen neuen Trainer-Kollegen in Frankfurt nur schwer einschätzen. Foto: Peter Steffen

dpa

André Schubert kann seinen neuen Trainer-Kollegen in Frankfurt nur schwer einschätzen. Foto: Peter Steffen

Mönchengladbach (dpa) - Der Trainerwechsel bei Eintracht Frankfurt kommt Borussia-Coach André Schubert nicht so gelegen.

«Wir werden versuchen, uns über die Kovac-Brüder zu informieren. Es ist kein Wunschkonzert, aber es ist berechenbarer, wenn es keinen Trainerwechsel beim Gegner gibt», sagte Mönchengladbachs Fußball-Lehrer vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen den Tabellen-16. aus Hessen.

Erst am Dienstag übernahm der ehemalige Bundesligaprofi Niko Kovac als Nachfolger des beurlaubten Armin Veh die Regie bei der Eintracht. Co-Trainer ist Kovac-Bruder Robert. «Alle Frankfurter Spieler gehen mit einer neuen Verantwortung ins Spiel und werden ans Limit gehen», warnte Schubert am Donnerstag.

Gleichwohl will die drittbeste Heimmannschaft ihre Serie im ausverkauften Borussia-Park ausbauen und ihr eigenes Angriffsspiel durchbringen. «Offensiv wollen wir taktisch flexibel sein und uns nicht vom Gegner abhängig machen», betonte Schubert, dem bis auf fünf Langzeitverletzte alle Spieler zur Verfügung stehen.

Nach der Niederlage in Wolfsburg will Gladbach seine Europacup-Ambitionen untermauern. Punktemäßig sei man mit 39 Zählern im Soll, betonte Sportdirektor Max Eberl: «Wir kämpfen immer noch um den Europapokalplatz. Das zeigt, dass wir eine gute Saison spielen.»

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