Trotz anhaltender Verletzungssorgen machte Trainer Dieter Hecking aus seiner Erwartungshaltung keinen Hehl.
Trotz anhaltender Verletzungssorgen machte Trainer Dieter Hecking aus seiner Erwartungshaltung keinen Hehl.

Trotz anhaltender Verletzungssorgen machte Trainer Dieter Hecking aus seiner Erwartungshaltung keinen Hehl.

Matthias Balk

Trotz anhaltender Verletzungssorgen machte Trainer Dieter Hecking aus seiner Erwartungshaltung keinen Hehl.

Mönchengladbach. Borussia Mönchengladbach geht trotz anhaltender Verletzungssorgen mit Zuversicht in die erste Runde des DFB-Pokals. Obwohl sechs Profis für die Partie des Fußball-Bundesligisten beim Regionalclub RW Essen am Freitag (20.45 Uhr) fehlen, machte Trainer Dieter Hecking aus seiner Erwartungshaltung keinen Hehl: «Bei allem Respekt vor dem Gegner gehe ich davon aus, dass wir weiterkommen. Dazu benötigen wir die richtige Einstellung.»

Mittelfeldspieler Tobias Strobl, der sich am vorigen Freitag im letzten Testspiel bei Leicester City (1:2) einen Riss des vorderen Kreuzbandes sowie des Außenmeniskus im rechten Knie zugezogen hatte, hofft auf weitere Pokalrunden. «Er hat die OP gut überstanden und möchte, dass wir weit kommen, damit er noch einmal zum Einsatz kommen kann», sagte Hecking am Donnerstag.

Auch Josip Drmic und Timothee Kolodziejczak (Muskelfaserriss im Oberschenkel) konnte sich bisher nicht ins Mannschaftstraining zurückmelden, und auch für Tony Jantschke, Mamadou Doucouré und Reece Oxford wird das Pokalspiel voraussichtlich zu früh kommen.

Die Gladbacher sind gewarnt. Schließlich gelang den Essenern in der Vorbereitung ein 3:2-Sieg über Borussia Dortmund. Das letzte Erstrunden-Aus für die Fohlenelf gab es im August 2013 in Darmstadt. dpa

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