Der Bundesligist arbeitet die 2:3-Pleite auf.

Nachdenklich: VfL-Trainer Michael Frontzeck
Nachdenklich: VfL-Trainer Michael Frontzeck

Nachdenklich: VfL-Trainer Michael Frontzeck

Nachdenklich: VfL-Trainer Michael Frontzeck

Mönchengladbach. Den freien Tag hatte Trainer Michael Frontzeck den Borussen-Profis gleich nach der bitteren 2:3-Heimpleite in der Fußball-Bundesliga gegen den VfB Stuttgart gestrichen. Per Videoanalyse arbeitete der 46-Jährige gestern mit seinen Spielern noch einmal die Horror-Halbzeit auf, in der eine komfortable 2:0-Pausenführung gegen die Schwaben verspielt wurde.

„Da müssen wir uns an die eigene Nase packen“, redete Frontzeck auch erst gar nicht um den heißen Brei herum. „Die Saison geht bis zum 34. Spieltag – und solange werden wir kämpfen. Wir werden uns in dieser Woche voll auf den nächsten Gegner konzentrieren. Es ist nur noch St. Pauli im Kopf“, sagt der VfL-Coach, der von Endspielen im Kampf gegen den Abstieg nichts hören mag.

„Von letzter Chance zu reden, wäre zu drastisch formuliert.“ Mit einem 45-minütigen Dauerlauf und Übungen im Kraftraum endete dann am Montag im Borussia-Park die Aufarbeitung der fünften Heimniederlage in Serie.

Nicht dabei war Innenverteidiger Roel Brouwers, der wegen eines grippalen Infektes zu Hause bleiben musste, Kapitän Filip Daems (muskuläre Probleme) und Havard Nordtveit (Sprunggelenk) pausierten ebenfalls. Die nächste Trainingseinheit ist für heute, 14 Uhr, geplant. Morgen geht es gleich zweimal (10 und 16 Uhr) im Borussia-Park zur Sache.

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