Nachdenklich

dpa

Mönchengladbach. Es kommt nicht oft vor, dass Lucien Favre vor einem Spiel über personelle Entscheidungen redet. Die gehen nur ihn und seine Spieler etwas an, lautet des Gladbacher Trainers Devise. Und doch kündigte der Schweizer drei Änderungen zum Heimspiel gegen Hoffenheim an – für den gelbgesperrten Harvard Nordtveit, den verletzten Martin Stranzl und Oscar Wendt. Thorben Marx, Roel Brouwers und Patrick Herrmann können sich bereithalten.

Wenn Favre nun von seiner Linie abweicht, musste etwas vorgefallen sein. Es waren alle jene Fragen nach dem Seelenzustand seiner Mannschaft nach dem Pokal-Aus im Halbfinale gegen die Bayern. Favre aber denkt lieber nach vorne, als den Blick zurückzuwenden. „Ich will nicht mehr darüber sprechen. Es ist vorbei. Wir können daran nichts mehr ändern“, sagte Favre. Punkt. Aus. ste

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