Zuschauerschwund bei der Borussia, auch wenn der Tabellenführer gastiert.

Um gegen Hoffenheim erfolgreich zu sein, muss Trainer Meyer seine gesamte Motivationskunst ausspielen.
Um gegen Hoffenheim erfolgreich zu sein, muss Trainer Meyer seine gesamte Motivationskunst ausspielen.

Um gegen Hoffenheim erfolgreich zu sein, muss Trainer Meyer seine gesamte Motivationskunst ausspielen.

dpa

Um gegen Hoffenheim erfolgreich zu sein, muss Trainer Meyer seine gesamte Motivationskunst ausspielen.

Mönchengladbach. Das Duell zwischen Borussia Mönchengladbach und der TSG Hoffenheim - immerhin Spitzenreiter der Fußball-Bundesliga - scheint die Massen nicht zu elektrisieren.

Für das Heimspiel des Tabellenletzten sind bislang rund 41.000 Eintrittskarten verkauft worden. Damit droht der Borussia der zweitschlechteste Zuschauerbesuch in dieser Saison. Bei der 1:3-Pleite gegen Cottbus am 15. Spieltag hatten gerade einmal 36.454 Fans den Weg in den Borussia-Park gefunden.

Die Nordkurve ist allerdings ausverkauft, sonst gibt es noch Tickets für alle Bereiche. Aus Hoffenheim werden rund 600 Zuschauer erwartet. Unter den Zuschauern werden auch 180 Fans des KRC Genk sein, die Borussias Torwart Logan Bailly in seinem ersten Heimspiel für den VfL von Block vier aus unterstützen wollen.

Die Borussia hat bislang drei Pflichtspiele gegen Hoffenheim bestritten und keins davon gewonnen. Das einzige Gastspiel der Rangnick-Elf im Borussia-Park endete im August 2007 mit 0:0.

Borussia konnte zuletzt nur einen Punkt aus vier Heimspielen holen (drei Niederlagen) und kassierte in jedem der vier Partien mindestens zwei Gegentore. Die Rangnick-Elf schoss die meisten Treffer in den ersten 15 Minuten (7). In keinem anderen Stadion fielen mehr Tore in diesem Abschnitt als im Borussia-Park (6).

Ralf Rangnick musste nach der 0:1-Auswärtspleite auf dem Gladbacher Bökelberg am 6. März 2004 seinen Arbeitsplatz bei Hannover 96 räumen.

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