Bis zum Rückrunden-Auftakt sollen weitere drei, vier Profis durch Meyers Sieb fallen.

Mönchengladbach. Es bleibt bei 27 Spielern. Inklusive des Unruhestifters Steve Gohouri, der bei Borussia Mönchengladbachs Cheftrainer Hans Meyer erst einmal in Ungnade gefallen ist, gleichwohl weiter dem Kader des Fußball-Bundesligisten angehört.

Der Ivorer ist (aus disziplinarischen Gründen) derzeit also nicht erste Wahl bei Borussia Mönchengladbach, genauso wie die Rekonvaleszenten Sebastian Schachten, Thomas Kleine, Jaures und der etwas ins Abseits geratene Moses Lamidi.

Frederic Löhe ist Torwart Nummer 3 hinter Bailly und Christofer Heimeroth. Bleiben also 22 Spieler, von denen wiederum bis zum Rückrunden-Auftakt in Stuttgart (31. Januar, 15.30 Uhr Gottlieb-Daimler-Stadion) weitere drei, vier Profis durch Meyers Sieb fallen.

Die letzte Gelegenheit vor Stuttgart, sich in das Herz des Cheftrainers zu spielen, bietet sich den VfL-Profis morgen im Borussia-Park, wo das tschechische Spitzenteam von FK Mlada Boleslav seine Visitenkarte abgibt (15.30 Uhr).

Ob Filip Daems (Bluterguss) spielen wird, ist noch offen. Innenverteidiger Dante (Muskelfaserriss), der die Löcher in der VfL-Abwehr stopfen soll, muss weiter passen. Seine Wunschelf kann Hans Meyer ("Ich gehe bei Dante kein Risiko ein") am Samstagnachmittag also nicht präsentieren.

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