Entwarnung bei Jantschke nach Rückkehr aus Belek.

Der verletzte Tony Jantschke wird vom Feld geführt.
Der verletzte Tony Jantschke wird vom Feld geführt.

Der verletzte Tony Jantschke wird vom Feld geführt.

Wiechmann

Der verletzte Tony Jantschke wird vom Feld geführt.

Belek/Mönchengladbach. Belek war gestern, Bochum ist morgen – und dann kommen die Bayern. Der Test der Gladbacher am Samstag beim Fußball-Zweitligisten ist die Generalprobe vor dem Ligaauftakt am 24. Januar im Borussia-Park gegen den deutschen Rekordmeister. Am Donnerstagnachmittag begrüßten Graupelschauer den VfL-Tross nach dem einwöchigen Trainingslager in Belek. Und doch herrscht allenthalben gute Laune. Nach der Ankunft am Borussia-Park schickte Trainer Lucien Favre seine Profis noch zum Beine ausschütteln 30 Minuten an die frische Luft bei sechs Grad. Eine bisschen gewöhnungsbedürftig nach einer Woche ohne Regen und milden 18 Grad. Favre jedenfalls war mit dem Kompaktprogramm in der Türkei zufrieden: „Es war alles perfekt – Plätze, Hotel und Wetter.“ Vor zwei Jahren noch waren die Gladbacher im Dauerregen von Belek leicht genervt.

Am Samstag gegen Bochum wird Favre nur wenig experimentieren. Pausieren wird Tony Jantschke, dessen Gesichtsverletzung weniger schlimm ist als zunächst erwartet. Am Freitag werden Jantschke in einem Eingriff der Luftabfluss und die Luftzufuhr zwischen Nasen- und Rachenraum wiederhergestellt. Am Montag soll er dann wieder trainieren können. A.M.

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