Karim Matmour (links) im Zweikampf mit Elvis Kafoteka (Malawi).
Karim Matmour (links) im Zweikampf mit Elvis Kafoteka (Malawi).

Karim Matmour (links) im Zweikampf mit Elvis Kafoteka (Malawi).

dpa

Karim Matmour (links) im Zweikampf mit Elvis Kafoteka (Malawi).

Luanda. Nach 61 Minuten war der Arbeitstag für Karim Matmour am Montagnachmittag beendet. Ungläubig, fassungslos und enttäuscht schlich der Mittelfeldspieler von Borussia Mönchengladbach bei seiner Auswechslung vom Rasen im Stadion des 11. November in Luanda.

Als haushoher Favorit war Algerien beim Afrika-Cup in seine erste Partie gegangen, doch am Ende setzte es ein peinliches 0:3 gegen den Fußballzwerg Malawi.

Nun steht der WM-Teilnehmer in den beiden noch folgenden Gruppenspielen gegen Mali (Donnerstag) und Gastgeber Angola (18. Januar) gewaltig unter Druck.

Sollte Algerien nach der Vorrunde scheitern, steht Karim Matmour der Borussia bereits am 23. Januar bei Hertha BSC Berlin im Berliner Olympiastadion wieder zur Verfügung.

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