Bürger konnten sich jetzt die ersten Entwürfe anschauen.

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Stefan Kriege, Fachbereich Stadtentwicklung, Architekt Burkhard Schrammen und Investor Piet van Pol (v. l.) haben Entwürfe der „Roermonder Höfe“ präsentiert. Entwurf: Schrammen/

Stefan Kriege, Fachbereich Stadtentwicklung, Architekt Burkhard Schrammen und Investor Piet van Pol (v. l.) haben Entwürfe der „Roermonder Höfe“ präsentiert. Entwurf: Schrammen/

Stefan Kriege, Fachbereich Stadtentwicklung, Architekt Burkhard Schrammen und Investor Piet van Pol (v. l.) haben Entwürfe der „Roermonder Höfe“ präsentiert. Entwurf: Schrammen/

Knappe, Bild 1 von 2

Stefan Kriege, Fachbereich Stadtentwicklung, Architekt Burkhard Schrammen und Investor Piet van Pol (v. l.) haben Entwürfe der „Roermonder Höfe“ präsentiert. Entwurf: Schrammen/

Mönchengladbach. Das Bauvorhaben auf der „Bleichwiese“ nimmt langsam konkrete Formen an. Vor drei Monaten hat Architekt Burkhard Schrammen mit den ersten Planungsarbeiten begonnen. Jetzt präsentierte er gemeinsam mit Investor Piet van Pol im Ratssaal des Rathauses Abtei Entwürfe für das Areal „Roermonder Höfe“.

Rund 80 Bürger interessierten sich für die Pläne auf dem 1,8 Hektar großen Gebiet zwischen Fliethstraße, Lüpertzender Straße und Flieschermühle. Zwölf Jahre nach dem Brand des früheren Zentralbades sollen Wohnungen, Büros, Gastronomiebetriebe, ein Gesundheitszentrum und eine Kindertagesstätte die zentrale Fläche beleben.

2016 sollen die ersten Büros und Wohnungen bezogen werden

Drei an der Lüpertzender Straße gelegene Gebäude (siehe Foto) mit Blick auf den Abteiberg sollen insbesondere dem Wohnen dienen. Insgesamt sieht der Entwurf 160 Wohnungen von 50 bis 120 Quadratmeter vor, wobei überwiegend Wohnungen in der Größenordnung von 75 bis 85 Quadratmeter geplant sind.

Welche Ausgestaltung die noch bestehenden Brücken an der Musikschule und über die Fliethstraße künftig haben werden, ist noch offen. Die Brücke über die Lüpertzender Straße wird aber vermutlich abgetragen.

Für Herbst dieses Jahres wird das Planungs- und Baurecht angestrebt, so dass Ende 2014 begonnen werden kann. Bei einer Bauzeit von 18 Monaten sollen dann im Sommer 2016 die ersten Wohnungen und Büros bezogen werden können. ana

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