Seit Jahren färbt dunkelstes Defizitrot die Stadtkasse. Trotzdem hat man den Eindruck, dass sich weder Politik noch Verwaltung ernsthaft bemühen, von den horrenden Schulden herunterzukommen. Sie haben sich mit der schlimmen Situation abgefunden nach dem Motto: Selber können wir uns nicht mehr aus dem Schuldensumpf ziehen, wir brauchen Hilfen von Bund und Land.

Mit der finanzpolitischen Wurstelei ist endgültig Schluss. Büssow setzt die neue Ampel-Koalition unter Druck und verlangt Taten. Die können und werden so aussehen: Stellenabbau, weniger Service und Dienstleistung, Fusion bzw. Verkauf städtischer Gesellschaften usw.. Die Frage ist auch, ob OB Norbert Bude (SPD) weiter Mitarbeiter (die das verdient und einen so genannten Anspruch darauf haben) befördern darf. Das Geld ist nun mal nicht da. Jeder muss jetzt Verzicht üben.

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