Ob die Veranstaltung nochmal stattfinden wird, ist unklar.

Ob die Veranstaltung nochmal stattfinden wird, ist unklar.
Die Houseparty „Project Y“ wurde im Spätsommer abgesagt. Ob es eine Neuauflage geben wird, ist noch offen. Archiv

Die Houseparty „Project Y“ wurde im Spätsommer abgesagt. Ob es eine Neuauflage geben wird, ist noch offen. Archiv

Ilgner

Die Houseparty „Project Y“ wurde im Spätsommer abgesagt. Ob es eine Neuauflage geben wird, ist noch offen. Archiv

Viele Inhaber von Eintrittskarten für die ursprünglich am 5. September diesen Jahres im Sparkassenpark geplante Party „Project Y – Das große Finale“ warten weiter auf die Rückerstattung ihrer Ticketkosten. Die Hausparty war am 31. August aus produktionstechnischen Gründen kurzfristig vom Oberhausener Veranstalter „First or Coolest“ verschoben worden. Zunächst hatte der Veranstalter per E-Mail angekündigt, dass die Party eine Stunde später als angekündigt stattfinden werde. Einige Tage später folgte dann die Absage der Veranstaltung. Bereits gekaufte Tickets sollten vorerst ihre Gültigkeit behalten und Inhaber von Eintrittskarten per E-Mail weitere Informationen erhalten.

Veranstalter gab Karteninhaberin bislang keine Rückmeldung

Auch die Mönchengladbacherin Anna-Katharina Romero kaufte Eintrittskarten für die „Project Y“-Party, jedoch nicht über den Veranstalter „First or Coolest“, sondern beim Online-Ticketverkäufer „Tickethall“. „Dorthin sollten wir zunächst unsere Kontoverbindung schicken, um unser Geld erstattet zu bekommen“, sagt sie. „Tickethall“ selbst habe aber keinen Erfolg gehabt, den Veranstalter um Kostenrückerstattung zu bitten. „Wir haben mit allen Mitteln versucht, das Geld vom Veranstalter für die Rückerstattung zurück zu bekommen, leider haben wir hier keine kurzfristige Lösung erwirken können“, heißt es in der Mail, die „Tickethall“ seinen Kunden zukommen ließ.

Anna-Katharina Romero schrieb „First or Coolest“ daraufhin selber an, erhielt bisher aber keine Rückmeldung. Rechtliche Schritte erscheinen Romero eher sinnlos: „Das lohnt sich bei dem Kartenpreis wohl nicht.“ Der lag bei etwa 20 Euro.

Auch der Sparkassenpark selbst ist von der vorherrschenden Unklarheit betroffen. „Wir wissen nicht, ob es einen neuen Termin geben wird. Von uns ist das auch nicht zu beeinflussen. Es ist uns so gesagt worden, aber ob es so kommt, wissen wir nicht“, sagt Michael Hilgers, Geschäftsführer des Sparkassenparks.

Tickets für die „Project Y“-Party, die über den Sparkassenpark selbst gekauft wurden, werden dort selbstverständlich rückerstattet, so Hilgers. Dies gelte meist auch für andere Vorverkaufsstellen, die nicht „First or Coolest“ selbst sind.

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